In diesem Tutorial beschreibe ich verschiedene Design-Elemente, die das moderne Webdesign zurzeit dominieren. Ich versuche zu erklären, weshalb diese Elemente funktionieren, bzw. weshalb diese Art des designens nun ein fester Standard ist. Aber auch wie wann und wo du die spezifischen Elemente in deinem Design benutzen könntest. Aus dem Englischen übersetzt. Hier das Original.
Inhaltsverzeichnis der Web 2.0 Features
Die unten aufgeführte Liste enthält die meisten der auf Web 2.0 Seiten zu findenden Features.
Natürlich muss eine Seite nicht all diese Features enthalten, um zu funktionieren oder das Anzeigen dieser Features bedeutet noch lange nicht, dass eine Seite Web 2.0-tauglich ist - oder gut ist.
- Simple Struktur
- Zentrales Layout
- Weniger Spalten
- Markanter Header
- Sich klar abgrenzende Bereiche
- Simple Navigation
- Auffallende Logos
- Grösserer Text
- Fetter Lead-Text
- Ins Auge stechende Farben
- Liebevoll gestaltete Grafiken
- Farbverläufe
- Lichtreflexionen
- Süsse Icons
- Der Web 2.0 Stern
Disclaimer
Nicht alle genannten Design-Features sind in allen Fällen angebracht. Es gibt immer Websites, welche weniger beispielhaft sind , die diese Design-Technik falsch benutzen, zu oft oder ohne jegliches Harmoniegespür einsetzen.
Du kannst nicht einfach alle Design-Elemente irgendwie zusammenschustern und darauf hoffen, dass eine gute Webseite entsteht. Genauso wenig, wie du einfach ein paar Eier, ein bisschen Mehl und Zucker zusammen in einen Topf werfen kannst, um abzuwarten bis ein Kuchen daraus entsteht.
Um eine gute Webseite zu konzipieren brauchst du viel Gespür für das Zusammenwirken der beteiligten Elemente. Eine gute Lösung ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen den oftmals gegensätzlichen Elementen.
Web 2.0?!
Ich verwende den Ausdruck , um die momentan vorherrschende Art im Webdesign zu beschreiben.
Viele Leute verwenden den Ausdruck Web 2.0 auch für:
Ein Wiederaufleben der Web-Economy
Ein neues Niveau der Wechselwirkung zwischen Technologien und Webseiten
Ein Gesellschaftsphänomen, abgeleitet von den Social Networks oder Social Communities (siehe unten "Web 2.0 Applikationen"
Für das Mitmach-Web